Über mich

Ich lebe und arbeite in Luzern und erkunde seit 10 Jahren die Porträtmalerei. Diese Reise hat mich gewollt und ungewollt immer wieder zum Selbstporträt geführt.  Ich denke, der Mensch ist nichts gnadenloser ausgesetzt als sich selber. Das Selbst ist allgegenwärtig, innere Welten unerschöpflich. Das Selbst ist der Inhalt, der von alleine aufs Bild findet. Das Selbst ist der Ursprung der Ambivalenz, das nährt meinen Drang zum Bilder schaffen.
 
Ein wichtiger Einfluss auf meine Malerei ist die Liebe für klassische Musik aus dem 19. Jahrhundert: Diese Sinfonien sind so schön und liebevoll wie auch schrecklich und zermürbend. Sie sind vom ersten bis zum letzten Ton komplex. Mal einnehmend und dominant, dann wieder leise und verführerisch.
 
Ein weiteres Thema, das mich seit ich denken kann begleitet, ist das Träumen - ich bin eine grosse Träumerin. In welchem Spannungsfeld findet das Träumen und die figürliche Malerei zusammen? Stört die Figürlichkeit das Unbewusste, oder schafft sie Zugang dazu? Diese Fragen stelle ich in einem Feld zwischen dem Gewollten, dem Ungewollten, dem Inhalt und dem malerischen Prozess.
Ausstellungen
-Projektaufführung in Zusammenarbeit mit Aurelia Rosenberg, In der Fremde, Masterrezitat MaMp, Basel, 2020
-Gruppenausstellung Wenn Schatten tanzen, Gallerie Gummientli, Luzern, 2018
-Einzelausstellung Look at me look at you, Phrontistery, Luzern, 2017
-Einzelausstellung Riconi Art Gallery, Zug, 2015
-Werkschau, Allmend Luzern, 2014
-Semesterausstellung, Rössligasse, Luzern, 2013
-Gruppenausstellung Kunstpause, Zug, 2012
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